Im August nahmen wir am Bundeslager des VCP in Wolfsburg-Almke teil. Unter dem Motto „ungeschrieben“ standen Workshops, ein Ausflug nach Berlin, viele verschiedene Challenges, ein Dorffest und Freibad-Besuche auf dem Programm.
Gemeinsam in einer Kochgruppe mit den Stämmen Lausa, Trachenschlucht, MOBU (alle Sachsen) und Allershausen mussten wir uns zehn Tage gemeinsam koordinieren. Wer holt die Frühstückskiste? Wer bereitet das Essen zu?
Außerdem nahmen wir am Programm des bayerischen Teillagers „Niederkaltenhausen“ teil, das jeden Tag eine spannende Challenge bereit hielt. An dieser Stelle sagen wir nochmal herzlich Danke an die Teillager-Leitung und an ihr Team für das grandiose Teillager!
An einem Tag besuchten wir die Bundeshauptstadt Berlin und bestaunten die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und genossen den Tag abseits des Großlager-Alltags.
In unserer Kochgruppe lernten wir auch eine Pfadi-Gruppe von den Kanarischen Inseln (Spanien) kennen. An einem Abend versammelten sich alle internationalen Pfadis und ihre Partnergruppen aus den Kochgruppen zum offenen Topf. Jeder konnte von den jeweiligen internationalen Köstlichkeiten probieren.
In einer Nacht sorgte ein Unwetter für Aufregung. Kurzfristig wurden auf dem Lager in drei große Versorgungszelte alle 5000 Pfadis zwischenzeitlich in Sicherheit gebracht. All unsere Mitglieder und unsere beiden Zelte „Kleiner Bär“ und „Berti“ blieben Gott sei Dank vom Wind und Starkregen verschont.
Für uns war das BuLa ein tolles Abenteuer, denn das größte Lager innerhalb unseres Verbands findet auch nur alle vier Jahre statt. Wir freuen uns bereits auf das Bundeslager 2030.


